
Schon bei den ersten Freien Trainings hatte ich mit zwei Problemen zu kämpfen. Grip am Hinterrad und die Übersetzung. Da wir in der Stocksport-Klasse keine Getriebeübersetzung machen können mußte ich mit sehr vielen Kompromissen leben. Mit einer Trainingszeit von 2:13,5 konnte ich natürlich nicht zufrieden sein. Aber diese Zeit war bezeichnend für den ganzen bisherigen verlauf der Saison. Ich kam einfach nicht in Schwung.

Im Rennen wurde ich dann enttäuschender achter. Es ist mir in dieser Situation sehr schwer gefallen die Lust am Rennsport nicht zu verlieren. Jedoch mein gesammtes Team stand mir in dieser schweren Zeit zur Seite und das hat mich wieder gewalltig motiviert.
