Vielen Dank für die Unterstützung in der Saison 2005 |
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![]() Weiters vielen Dank an:
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03.September 2005 |
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7. Lauf Superbike ÖM am 8.August in Brünn Nach dem schrecklichen Wochenende in Most freute ich mich schon sehr auf Brünn. Gleich beim ersten Freien Training fühlte ich mich sehr wohl auf meiner Grell-Honda. Einzig die Reifenwahl machte mir noch ein wenig Kopfzerbrechen. Sehr geholfen hat mir hier in Brünn Hr. Haslacher (www.haslacher.at) der gemeinsam mit Didi Gruber und Mäx das Fahrwerk perfekt abstimmt hatten. Ich spürte wie ich von Runde zu Runde immer schneller und sicherer wurde. Mit einer Zeit von 2:10.497 beendete ich das Training an der 11ten Stelle. Das Bike ist jedoch gut genug um damit in der ersten Reihe zu stehen. Genau diese Tatsache machte mich ein wenig unlocker. Ich bin mir nicht sicher genug um das Bike schneller in die Kurven laufen zu lassen. Mir fehlt einfach das Training. Man wird eben nicht schneller wenn man in einer Saison nur die Rennen fährt und nie zum trainieren kommt Der Start zum Rennen wurde gleich in der ersten Runde abgebrochen. Es gab wieder einmal eine Startkollision bei der drei Fahrer zu Sturz kamen. Beim Neustart kam ich nicht sonderlich gut weg und musste mich wieder im Mittelfeld herumschlagen. In den verbleibenden 10 Rennrunden konnte ich nicht mehr als auf den 10ten Platz vorfahren. Nicht gerade berauschend aber mein mir selbst auferlegtes Sturzverbot macht die Sache nicht leicht. Ich möchte mich bei allen Sponsoren und Helfern für meine Fahrerische Leistung entschuldigen, jedoch weis ich nur zu genau welch Probleme auf mich zukommen wenn ich meine Honda im Kiesbett versenke. Mein Team arbeitet absolut fehlerfrei und ich werde alles daran setzen um im Jahr 2006 erneut mit Gernot Hofer, Didi & Gerhard Gruber, Richman und Mäx (Biaggi) zusammen zu arbeiten. |
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31. Juli 2005 |
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6. Lauf Superbike ÖM am 31.Juli in Most Diesmal waren wir wieder ein Zweimann Team. Richman und ich fuhren mit der blauen Waffe nach Most. Sehr schnell musste ich feststellen, dass man hier in Most mit der Pannonia Abstimmung nichts ausrichten kann. Doch dank Richman und WP Haslacher konnte ich die CBR wieder fahrbar machen. Das einzige Problem das wir nun noch hatten war die CBR vom Start weg zu bringen. Die beiden Starts in Salzburg und am Pann.Ring waren noch zu gut in Erinnerung Die Strecke in Most wurde ein klein wenig umgebaut und da ich nur zwei Zeittrainings zur Verfügung hatte, schaffte ich nicht mehr als den 11ten Startplatz Das Rennen begann dann wie befürchtet. Gleich in der ersten Kurve krachte es und das Rennen musste neu gestartet werden. Da der erste Start nicht ganz so schlecht war wollte ich es beim zweiten noch ein wenig besser machen und war ein klein wenig zu ungeduldig. Kurz gesagt, ich machte einen einwandfreien Frühstart. Gleich in der zweiten Runde wurde mir mein Frühstart auch angezeigt und so musste ich zur Strafe einmal durch die Box fahren. Ich reihte mich als absolut Letzter wieder ein und fuhr mit voller Konzentration weiter. Ich konnte gut aufholen jedoch wurde auch diese Gangart bestraft. Ich wählte einen zu späten Bremspunkt am Ende der Start-Zielgeraden und musste mit sehr hoher Geschwindigkeit durchs Kiesbett. Als ich dann am Ende auch noch durch eine sehr tiefe Gatschlacke durch musste, benötigte ich mal eine Runde um die Reifen sauber zu bekommen. Als mir dann Richman P20 anzeigte und nur noch wenige Runden zufahren waren, entschloss ich mich in die Box zu fahren. Ich verlies also die Rennstrecke von Most mit null Punkten. Das nächste Rennen in Brünn sollte doch um einiges besser sein. |
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17. Juli 2005 |
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5. Lauf zur Superbike ÖM 17.Juli am Pannoniaring Nach dem Missgeschick von Salzburg wollte ich natürlich am Pannoniaring wieder alles gutmachen. Das rechte Knie schmerzte zwar noch etwas jedoch beim fahren hatte ich keine Probleme. Das gesamte Team war hier am Ring vertreten. Die Honda funktionierte nach einigen kleinen Änderungen nahezu perfekt. Im ersten Zeittraining herrschten perfekte Bedingungen. Nur meine Wenigkeit war nicht ganz bei der Sache. Ich war im Kopf einfach zu langsam und hatte zuviel Angst die CBR im Pannonischem Kiesbett zu versenken. So blieb ich mit meiner Zeit wieder einmal ganz knapp über der 2min Grenze. Ich war aber bester Dinge und konzentrierte mich total auf das zweite Zeittraining am Nachmittag. Der Wettergott war wieder einmal gegen mich. Gleich in der ersten Runde fing es zu regnen an und so war an eine Zeitenverbesserung nicht zu denken. Ich blieb aber trotzdem mit meinen Slicks draußen auf der Strecke und machte mein ganz persönliches Fahrtraining. Den Start zum Rennen verhaute ich erneut total. Obwohl ich in der ersten Runde sehr viele Fahrer überholte beendete ich die erste Runde als 25ter. Meine Stimmung war am Boden. Ich fand aber sehr schnell wieder gefallen am Rennen und so kämpfte ich mich am ende als enttäuschender 16ter ins Ziel. Leider wurde das Rennen schon in der neunten Runde wegen Regens abgebrochen. In den verbleibenden drei Runden hätte ich sicher noch in die Punkte fahren können. Aber das ist auch nur ein kleiner Trost. Wenn nur alles so perfekt arbeiten würde wie mein Team dann wäre ich schon sehr, sehr viel weiter. Vielen Dank an alle. |
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06. Juli 2005 |
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4. Lauf Superbike ÖM am 3. Juli in Salzburg Knapp vor der Abreise am Donnerstag Abend erhielt ich die Zusage, dass ich das Rennen am Wochenende mit einer Kit Honda fahren kann. Somit hatte ich aber ein gewaltiges logistisches Problem. Als ich den Anruf erhielt, war ich mit ABI in der Werkstatt und wir räumten den Bus ein. Das Traumbike war aber in Graz abzuholen. Immerhin wollte ich ja am Freitag beim freien Training damit die ersten Runden drehen und mich ein wenig an das doch um einiges stärkere Bike zu gewöhnen. Das Tel. lief heiß. Letztendlich muss ich mich sehr herzlich bei Hans Schirni Schirnhofer (er brachte das Bike von Graz nach Langenwang) und Robi Ulm (er nahm mir die Waffe mit nach Salzburg) für die schnelle und unkomplizierte Hilfe bedanken. Der ganze Freitag war total verregnet. Da ich keine Box und auch kein Vorzelt hatte, sparte ich mir meine Energie und beschloss, erst am Samstag im Zeittraining anzugreifen. Am Samstag war dann auch wieder die Kampfmannschaft hier und ich konnte mich total entspannen. Die Jungs harmonierten perfekt mit meinem Techniker RICHMAN Holzer. Man sah sofort die große Erfahrung, die Gernot Hofer und Mäx mit der CBR hatten. Jeder Handgriff saß perfekt und manchmal hatte ich das Gefühl, dass sich die Grazer Jungs blind verstehen. Das erste Zeittraining am Samstag war - wie immer in Salzburg - eine reine Wetterentscheidung. Zusammen mit Reifenchef Mäx waren wir aber total locker und trafen die absolut richtige Entscheidung. Wir gingen mit Slicks ins Training. In der Nocksteinkehre sah ich immer Regentropfen am Visier meines Helmes und auch das Knie am Boden gab mir das Gefühl, dass es nicht ganz trocken war. Sehr schnell merkte ich auch, dass wir mit der Übersetzung ein wenig zu kurz waren. Ich kam auch ohne Windschatten mit dem 6ten Gang sehr schnell in den Drehzahlbegrenzer (13.500 U/min). Das Ergebnis war dennoch zufrieden stellend. Ich konnte das Training als Dritter beenden. Ich wusste um unsere Reserven und so freute ich mich schon auf das zweite Training. Das Wetter spielte total verrückt. Mäx und ich blieben aber cool wie immer und entschieden uns wieder für die richtigen Reifen. Diesmal Regenreifen. An eine Zeitenverbesserung war natürlich nicht zu denken, jedoch hatte ich einen Riesenspaß mit der Honda im Regen um denn Salzburgring zu glühen. Auch im Regen waren wir bei den Schnellsten. Hier muss ich mich gleich einmal bei Hrn. Haslacher bedanken, der das Öhlins Fahrwerk von der Honda aufgebaut hatte und mir am Salzburgring eine riesige Hilfe war. Am Rennsonntag gab es Kaiserwetter in Salzburg. Somit waren auch alle Reifendiskussionen hinfällig. Mein Start war die absolute Katastrophe. Alle fuhren an mir vorbei und als ich endlich in die EMCO einbiegen konnte, sah ich sehr, sehr viele Fahrer vor mir. Doch schon auf der ersten Gegengeraden konnte ich dank enormer Honda-Power an den Meisten wieder vorbeifahren. Ich war überhaupt nicht nervös und hatte eine totale innere Ruhe. Ich wusste ganz genau, dass ich hier sehr schnell fahren kann und dass es nur eine Frage von einigen Runden sein kann bis ich mich freigeschwommen hab. Leider wurde das Rennen in der zweiten Runde wegen eines Sturzes abgebrochen. Beim Neustart machte ich dann einen folgenschweren Fehler und würgte mein Bike ab. Als Dritter des Trainings stand ich in der ersten Reihe und so mussten alle Hinteren an mir vorbei. Es schafften auch alle - bis auf Einen. Ich hatte bei dieser Kollision wirklich großes Glück. Aber an ein Weiterfahren war nicht zu denken. Somit musste ich Salzburg mit gemischten Gefühlen verlassen. Jedoch die Freude über die geniale Zusammenarbeit mit Richman, Gernot, Mäx und Didi überwog absolut. Als mir dann noch Didi vorschlug, mit dem Bike auch am Pannoniaring anzutreten, war die Welt wieder in Ordnung.
Vielen Dank auch noch an alle Mürzzuschlager Jungs und Mädls für die Unterstützung am Ring. |
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28. Juni 2005 |
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3. Lauf Superbike ÖM am 19 Juni in Rijeka Der nächste Versuch nach Rijeka zu kommen hat funktioniert. Dank Dr. Kristen konnte ich in Rijeka absolut schmerzfrei antreten. Richman hatte wieder die blaue Rennmaschine organisiert und so ging es am Donnerstag ab nach Rijeka. Das freie Training am Freitag nutzte ich um mich wieder an die Schlüsselstellen hier in Rijeka zu gewöhnen. Schon bei diesen Trainings merkte ich dass es mit dem Hinterreifen schon nach 2 Runden steil bergab ging. E war einfach viel zu heiß. Ich fühlte mich aber dennoch sehr gut und konnte mich um mein Timing kümmern. Im ersten Zeittraining hatte ich schon in meiner ersten schnellen Runde erhebliche Gribprobleme am Hinterrad. Es war mir ein absolutes Rätsel wie ich das Rennen durchstehen sollte. Nach einem kurzen Gespräch mit Karl Schneider von PIRELLI war das Wochenende aber wieder gerettet. Er empfahl mir den neue Racetech K0 von Metzeler. Das war die genialste Entscheidung seit langem und ich war sofort um 1sec. Schneller. Vielen Dank nochmals an dieser Stelle für die gute Betreuung. Der Start war wieder einmal eine Katastrophe. In der ersten Runde war ich so an der 15ten Stelle. Dank dem sehr ausgewogenem Fahrwerk meiner Honda in Verbindung mit den neuen METZELER K0 konnte ich aber Rang um Rang gutmachen. 4 Runden vor Schluss hatte ich einen sehr üblen Vorderradrutscher der mich ein wenig einbremste. Auf einmal war ich nicht mehr so locker auf meinem Bike als wie die Runden davor. Dies führte auch dazu dass ich mich total verkrampft am Lenker anhielt und so sehr schnell harte Unterarme hatte. Ich wollte nur noch den vierten Platz ins Ziel bringen und war nicht mehr sehr schnell unterwegs. Ein schönes Wochenende ging also mit dem vierten Platz zu Ende. Natürlich bin ich mit diesem Ergebnis nicht zufrieden und ich werde alles mir mögliche unternehmen um weiter nach vor zu kommen. Das nächste Rennen findet am 3. Juli am Salzburgring statt. Ich hoffe dass ich mich auf den bekannten Salzburger Regen verlassen kann. Sollte es trocken bleiben wird es sehr mühsam mit den anderen Jungs mitzuhalten. |
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31. Mai 2005 |
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Superbike ÖM Rijeka am 22.Mai 2005 Geplante Abfahrt Freitag 3.00 Uhr früh. Richman hatte wieder die Blaue Waffe (VW-Bus) organisiert mit der wir mit rund 200 km/h nach Rijeka düsen wollten. Am Donnerstag nachdem ich alles eingeladen hatte machte ich mich noch auf den Weg zu Dr.Foff in Hainburg. Ich schilderte Ihm mein Leiden mit meinem Rücken und zeigte Ihm auch die etwas älteren MRT Bilder. Dr.Foff war sehr ehrlich und riet mir aufgrund des Zustandes meiner Bandscheibe L5/S1 ab nach Rijeka zu fahren. Noch schlimmer war die Tatsache dass Er mir auch abriet die Saison fertig zu fahren. Das war alles nicht sehr einfach zu verkraften. Sofort machte ich mich auf den Weg Richtung Manhattan um eine weitere Meinung von Dr. Kristen einzuholen. Leider war seine Aussage auch nicht besser. Im Gegenteil. Seiner Meinung nach konnten mich keine Medikamente und Injektionen für das Rennen am Wochenende schmerzfrei machen. Auch Er riet mir ab nach Rijeka zu fahren. Sehr schweren Herzens entschloss ich mich dann das Rennen in Rijeka auszulassen. Anstatt in Rijeka anzugasen musste ich mich nun um einen MRT- Termin kümmern. Am Mittwoch nächster Woche war es dann soweit. Die gute Nachricht dabei war dass die Bandscheibe L4 in Ordnung war. Jedoch hatte es L5/S1 schon ziemlich erwischt. Jetzt kann ich nur noch hoffen dass ich gut auf die Physiotherapie anspreche und beim nächsten Rennen am 19.Juni ebenfalls in Rijeka teilnehmen kann. Ich hoffe dass ich am Ende der Saison nicht unters Messer muss und bitte alle Sponsoren um Verständnis für die Momentane Situation.
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20. April 2005 |
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1. Lauf SBK ÖM am Hungaroring 20. April Seitdem ich das letzte Mal am Hungaroring war wurden zwei Kurven umgebaut.Da wir erst am Samstag anreisten hatte ich nur die zwei Zeittrainings um die neuen Stellen zu lernen. Die Umgebaute Kurve nach Start-Ziel ist meiner Meinung nach total gelungen und ich hatte sofort ein gutes Gefühl für diese Kurve. Beim zweiten umbau hatte ich aber schon ein wenig mehr Mühe. Ich war jedes Mal viel zu früh auf der Bremse und verlor hier sehr viel Zeit. Die lange Pause von 10 Monaten ohne Strassenrennen macht sich jetzt leider bemerkbar und so war ich im Zeittraining weit weg von der Musik. Noch mehr sorgen machte mir aber mein immer mehr schmerzender Rücken. Nach zwei drei schnellen Runden musste ich immer eine Runde langsam fahren und mich am Bike mal so richtig durchstrecken. Das waren natürlich keine guten Aussichten fürs Rennen. Aber ich dachte mir dass es schon irgendwie gehen wird. Nun, falsch gedacht. Nachdem ich den Start aus der Reihe ?irgendwo? ziemlich verhaut hatte konnte ich zwar einige schnelle Runden fahren und auch die Zweikämpfe hatten mir sehr getaugt aber nach 7 Runden waren die Schmerzen unerträglich, und als dann auch noch mein linkes Bein vom Knie abwärts absolut gefühllos wurde und ich nicht mehr spürte ob ich jetzt geschaltet hab oder nicht entschloss ich mich das Rennen abzubrechen und in die Box zu fahren. Obwohl mich Robert des öffteren mit einigen Wundersalben einschmierte und ich vor dem Rennen auch einiges eingeworfen hatte gab es für mich keine andere Möglichkeit.Das ist natürlich ein schrecklicher Auftakt für mich, aber ich hab schon so manches Tief überwunden und so werde ich auch diese überwinden. Es gibt auch gutes zu berichten. Die Honda CBR funktioniert unglaublich gut und ich kann das Bike bei weitem noch nicht ans Limit bringen. Ein grosses Lob auch noch an Richman Holzer der einfach nicht aus der Ruhe zu bringen war und absolut fehlerfrei (eh wie immer) gearbeitet hat.Die Anreise zur Rennstrecke war auch sehr genial. Richman am Steuer eines 180 PS VW Bus.Geschwindigkeiten an die 200km/h waren da normal. So war ich so schnell wie noch nie zuvor nach Budapest gefahren. In den nächsten Tagen und Wochen werde ich mich natürlich vorwiegend um meinen Rücken (Bandscheibe L5-S1) kümmern und so schnell wie möglich wieder auf die Rennstrecke zu kommen. Wenn sich mein Rücken nicht noch mehr verschlechtert werde ich am kommenden Wochenende beim Supermoto Lauf in Greinbach antreten und mein Bestes geben. PS: Hat zwar nichts mit Motorsport zu tun, ist aber trotzdem wichtig: Hallo kleiner Julian !
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17. April 2005 |
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Eine schier endlose Zeit ohne Straßenrennsport ging am Wochenende endlich zu Ende. Die letzten Wochen und Monate waren für mich wie eine Zeitreise in die Vergangenheit. Das erste mal seit 1998 musste ich mir wieder selber ein Motorrad aufbauen. Ich konnte dabei die perfekte Werkstätte von der Fa. JUST in Hagenbrunn benutzen und an so manchen Tagen bis spät Abends an meiner Waffe basteln. Hier beim Dr. Just hatte ich alle Möglichkeiten. Drehbank (groß und klein) Fräsmaschine, Aluschweißgerät, Lackierbox, Ständerbohrmaschine und jede Menge Ideen und Material. Ebenfalls erstmals seit 1998 bin ich wieder mit einer Honda CBR unterwegs. Das erste Rennen am kommenden Wochenende ist noch etwas zu früh für mich aber dennoch freu ich mich schon auf Budapest.
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16. Jänner 2005 |
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Seit ungefähr 4 Jahren muss ich mir jetzt anhören wie schnell meine Jungs beim Kartfahren sind. Bis jetzt ist es mir nie gelungen alle für ein Rennen zu motivieren. Bei jedem Versuch endlich mal Kart fahren zu gehen kamen die unglaublichsten Ausreden. Hier ein kleiner Auszug: |
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08. Jänner 2005 |
Die Saison beginnt, wie die alte geendet hat.Mit Supermoto Training am Pannoniaring. Bei herrlichen 15°C konnte ich einen fantastischen Tag mit Gert Motors am Ring verbringen. |