21.12.2007
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Vielen Dank für die Unterstützung in der Saison 2007
Vielen Dank auch an: • Sascha Rüttgers • Kurt Schneider • Rudi Mallek • Manfred Köck • Peter Huber • Karl Binder • Sepp Unger • Otto Leirer • Maschinen Maresch • Heinz Sommer • Harry Fischer (Mr. Redx) • Dr. Christine Gutdeutsch • Daniela Koller • Hr. Wagner (OSK) • Ingo Partsch • Robert Auer • Charles Webster • Sándor Kiss • Zsolt Berki • Familie Eppinger • Helmut Hengstberger • Markus Schneider • Richman Holzer • Markus Thomas (Beutelnase) • Hanson Schruf
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05.11.2007
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RTS Siegerehrung am 3. Oktober 2007
Abwechslungsreicher konnte die Supersport Saison 2007 nicht verlaufen. Schon beim ersten Rennen in Budapest schien alles vorbei zu sein, denn die Triumph Daytona 675 mit der ich das Wochenende am Start war streikte bereits am Freitag beim freien Fahren. Kurzerhand ermöglichte mir Heinz Sommer mit seiner Orig. Kawa an den Start zu gehen. Ich zog meine Dunlops auf und konnte mit dem 5ten Platz im Rennen noch Schadensbegrenzung betreiben. Mit Fortlauf der Saison kam ich immer besser in Schwung und konnte mich ganz gut auf die 600er einstellen. Am Pannoniaring und derren.oren. Den Grund dafür will ich hiejpg"> " targ="news/28.10.2007/Mike%20Rijeka%20006_big.jpgle="text-align: center">Den Abschluss meiner heurigen Strassenrennsaison machte ich im sonnigen Rijeka. Perfekte Betreuung konnte ich in Rijeka von Thomas ( „The s das Superbike konzentrieren. Diesbezüglich hab ich schon eiEss="MsoNormal" style="text-align: center"> Fahrtechnisch schalte ich in meinem Kopf jetzt alles auf Motocross um. Wann immer mir es möglich ist, werde ich auf irgendeiner MX Strecke trainieren.
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13.10.2007 |
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Supercross.at Riding Day am 6.Ohtober in Maisbirbaum und am 14.Oktober in St. Andrä (Kärnten) Eine perfekt organisiert und durchgeführte Veranstaltung konnte ich am 6.Okt. in Maisbirbaum besuchen. Jede Menge MX Bike`s waren da zum testen. Ich fuhr
mit den KAWA`s und KTM`s von Horst Kaudela
www.kaudela.at der mich sogar mit einer Garnitur FLY
MX Bekleidung verwöhnte. Herzlichen Dank nochmals an
dieser Stelle. |
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07.10.2007 |
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RTS-Supersport am 29.-30. September in Brünn
Mit 20 Punkten Vorsprung in der Klasse Supersport, bin ich nach Brünn angereist. Fast den ganzen Freitag verbrachte ich mit einem ausgiebigen Regentraining. Es schüttete in Strömen und es liefen kleine Bäche die Strecke entlang. Speziell in der Bergauf Schikane war es wirklich ein Erlebnis wie gut meine DUNLOP Regenreifen das ganze Wasser verdrängten. Das Zeittraining (im Trockenen) beendete ich an der fünften Position. Der Start gelang mir nur mittelmäßig, ich wollte einfach nur diese Meisterschaft „nach Hause“ fahren. So ging ich kein unnötiges Risiko ein und beendete das Rennen an der siebenten Position. Jetzt ist die Straßensaison vorbei und ich beginne mit den Vorbereitungen und Verhandlungen für das nächste Jahr. Im Jahr 2008 werde ich mich wieder vermehrt der Superbike Klasse widmen. Obwohl es mir mit der 600er sehr gefällt ist doch ein Superbike bei weiten schwieriger zu fahren, als die kleine und handliche 600er. Bis dahin werde ich noch sehr viel Moto cross fahren.
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22.09.2007 |
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Fotos vom Fahrtraining am 20.September am Pannoniaring
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19.09.2007 |
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Test der Honda MX Modelle
2008 im Hondapark in Belgien, Bericht vom Test und nähere Infos demnächst auf www.supercross.at
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15.09.2007 |
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29.08.2007 |
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SSP und Kawa Cup am 26. August am Pannoniaring Genau 40 Tage nach meinem Sturz machte ich mich gemeinsam mit meiner Frau Birgit und Techniker Mario am Weg Richtung Pannonien. Ich war schon sehr erfreut wieder auf der Rennstrecke zu sein, obwohl ich mich nicht zu 100% fit fühlte. Dass ich hier mit der Kawa wieder am Start stand, kann ich größten Teils der großartigen Hilfe von der Fa. GB Bremstechnik ( www.bremstechnik.at ) verdanken. Inhaber Gerhard Böhm lies es sich nicht nehmen, die ZX 6 selbst und ohne meine Hilfe zu reparieren. Stattdessen schickte er mich zum Konditionstraining auf die Donauinsel. Genau solch eine Unterstützung hab ich mir schon seit Jahren erhofft. So konnte ich völlig entspannt und mit dem Wissen, dass mein Bike von einem absoluten Top Mann vorbereitet wurde, nach Ungarn fahren. Von den Einstellungen am Bike selbst musste ich nichts ändern. Es passte vor 40 Tagen alles recht gut. Die ersten Runden mit der ZX 6 waren voller Emotionen. Ich war sooo froh wieder HIER zu sein. Im freien Fahren schaffte ich nur Zeiten um die 2,04 min. Damit war ich schon halbwegs zufrieden, denn bei den Richtungswechsel war ich noch viel zu schwach und zu langsam. Gemeinsam mit TU Graz Techniker Albert „Alberto“ Beichtbuchner konnte ich mich jedoch zu einer kleinen jedoch sehr wirksamen Änderung am Federbein entschließen. Diese Änderung ermöglichte mir ein schnelleres Einbiegen in die Kurve. Das Zeittraining im Kawa Cup und in der Klasse SSP konnte ich zur großen Freude jeweils am zweiten Platz abschließen. Noch am späten Samstagnachmittag machte ich eine 10 Runden Rennsimulation. Danach war ich jedoch keineswegs beruhigt. Nach ca. 6-7 Runden kam ein ziemlicher Einbruch. Nach langem Hin und Her und nach Absprache mit dem ganzen Team entschlossen wir uns, nicht am Kawa Cup Lauf teilzunehmen. Ich hatte höchstens für ein Rennen Kraft. Da ich im Kawa Cup nichts mehr gewinnen könnte und zugleich in der SSP Wertung mit 9 Punkten in Führung lag, war dies ein guter und gescheiter Entschluss. Der Start zu Supersport Rennen gelang mir von der zweiten Position ganz gut. Ich konnte als Dritter in die erste Runde gehen. Schon in der zweiten Runde konnte ich die Führung übernehmen und ein einigermaßen hohes Tempo gehen. Meine Boxenmannschaft ( die,Moni) informierte mich stets über die Situation hinter mir. 8 Runden lang bekam ich jeweils +0 auf Herbert Reiterlehner angezeigt. Beim Überrunden hatte ich dann zum ersten Mal seit ich Rennen fahre Glück und konnte mich knapp eine sec. von Reiterlehner absetzen. Bis ins Ziel konnte ich den Vorsprung noch auf 7 sec. ausbauen und das Rennen gewinnen. Dabei fuhr ich jede Runde so um die 2,02: 05. Schätze mal, das war die richtige Antwort auf alle Fragen die ich mir in den letzten Tagen und Wochen gestellt hab. Vielen Dank an alle die am Weg zurück geholfen haben. Der größte Teil an diesem Sieg gehört jedoch meiner Frau Birgit. Auch sie hatte in den letzten Wochen kein leichtes Leben neben mir. Ganz abgeschrieben hab ich den Kawa Cup noch nicht. Da gibt’s noch was zu erledigen. In Brünn werd ich mich sicherlich besser und nicht so zerbrechlich fühlen als hier am Pannoniaring. Die Zeit bis dahin werde ich sehr viel Radfahren und einige Moto Cross Trainings einlegen. Letzteres natürlich um meine alte Zweikampfstärke wieder zu erlangen. |
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17.08.2007 |
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Weitere Fotos unter www.motorrad.gol.at
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08.08.2007 |
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Kawa Cup, SSP und SBK bei RTS am Pannoniaring 14.-15. Juli Nachdem ich mich beim Rennen am Salzburgring so wohl auf meiner Suzuki GSX R 1000 K7 fühlte, beschloss ich auch beim RTS Rennen mit der K7 anzutreten. Mit der Kawa fuhr dann noch den Cup und das Supersport Rennen. Erstaunlicherweise hatte ich mit dem direkten Umstieg von der 600er auf die 1000er keine Probleme. Im Kawa Cup und beim SSP Rennen konnte ich mir die Pole sichern. Als ich mit der Suzuki in das SBK Training ging, hatte ich den Transponder auf der Kawa vergessen und musste somit in die letzte Startreihe. Laut meines eigenen Laptimers, hätte es auch im Superbike Training für die Pole gereicht. Den Start zum Kawa Cup erwischte ich ganz gut. Ich war mit Klaus Grammer auf einer Höhe. Leider zog er mir mit jedem Schaltmanöver ein kleines Stück davon. In Gedanken hab ich mich schon auf das Anbremsen der ersten Kurve vorbereitet, als ich dann ganz unglücklich zu Sturz kam. Ich selbst kann mich ab diesen Moment an nichts mehr erinnern. Als ich wieder zu mir kam war ich in der Intensivstation in Szombathely und es waren zwei Tage vergangen. Langsam aber sicher wurde mir klar, dass es sich hierbei nicht um einen kleinen Rutscher handeln konnte. Zu viele Schläuche und Messgeräte hingen an meinem Körper. Jetzt hab ich mich doch tatsächlich verletzt, ich konnte es kaum glauben. Ich hab mich ja noch bei keinem Sturz ernsthaft verletzt. Ein komisches Gefühl. Hier in Szombathely wurde ich jedoch perfekt versorgt, und auch die Erstversorgung auf der Rennstrecke war äußerst professionell. Ein großes Lob an dieser Stelle an alle Ärzte in Ungarn. Somit war es schon Montag und das SSP Rennen konnte ich mir aufzeichnen. Meine Frau und meine Freunde hatten nun alle Hände zu tun, um mich wieder nach Österreich zu transportieren. Was sich als nicht ganz einfach herausstellte, da dies mit einem Notarztwagen passieren sollte. Jürgen und Diana Arbeithuber kümmerten sich um den Notarztwagen und so wurde ich am Dienstagnachmittag von Ungarn mit einem perfekt organisierten Team abgeholt. Hierbei gleich ein großes Dankeschön an meine äußerst souveräne Crew im Rettungswagen: Dr. Christina Gutdeutsch, Daniela Koller, und Harald Fischer. Spät am Abend sind wir im SMZ Ost in Wien angekommen, wo ich gleich noch mal durchgecheckt wurde. Die folgenden Lungenröntgen waren eine Qual. Erst am Donnerstag bekam ich nach meinem Tiefschlaf in Ungarn erstmals wieder ein Auge zu und konnte ein paar Stunden schlafen. Am Freitag fragte ich die Ärzte ob ich nicht schon nach Hause könnte, da ich mich (dank der Schmerzmittel) äußerst fit fühlte. Doch die Ärzte verschoben den Entlassungstermin auf Samstag. Nun hieß es Ruhe bewahren und die Lunge erholen lassen, meine Pläne nach Kroatien auf Urlaub zu fahren waren nach dem Kontrolltermin dahin. Der Arzt meinte es sei ein zu großes Risiko, denn die Lunge könnte jederzeit wieder kollabieren. Somit verbrachten wir ein paar schöne Tage nahe dem Salzburgring am Fuschlsee. Nach dem zweiten Kontrolltermin war ich wieder guter Dinge, denn die Lunge hatte ihre volle Tätigkeit wieder aufgenommen und ich konnte mehr als 100 Meter am Stück gehen Jetzt müssen nur noch die Rippen heilen. Meine ersten Meter werde ich am 9. August beim Fahrtechniktraining machen und voraussichtlich werde ich das SSP Rennen am 26. August am Pannoniaring fahren.
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12.07.2007 |
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ÖM Superbike am Salzburgring 7.-8. Juli Schon im letzten Jahr hab ich mir ganz fest vorgenommen hier am Salzburgring nicht mehr mit einer nahezu Originalen (Kopfdichtung) Motorleistung anzutreten. Nun, jetzt bin ich wieder hier und fahr wieder gleich Original. Das Budget lies einfach kein Motortuning zu. Jedoch hatte ich ins Fahrwerk und in die Bremsanlage von ABM (www.bremstechnik.at) investiert. Und das war gut so. Die Suzuki lag absolut perfekt und lies sich Kinderleicht fahren. Diese Tatsache musste ich der genialen Arbeit von Albert Beichtbuchner und Hans Haslacher ( www.haslacher.at ) zuschreiben. Unglaublich was die beiden aus der am Anfang nicht so gut liegenden GSX R K7 herausholten. Am Startplatz konnte ich mich dann auf der zweiten Position aufstellen. Der Start zum Rennen war sehr gut, jedoch musste ich in der EMCO Kurve Heli Schleindlhuber den Vortritt lassen. Gleich nach der Nocksteinkehre konnte ich Ihn jedoch ganz locker aus dem Windschatten raus überholen und die Führung übernehmen. In Runde vier ging Klarbacher in Führung. Hinter Ihm hatte ich die gefährlichsten Momente im Rennen. Beim Anbremsen der Nocksteinkehre konnte ich nur mit viel Glück einen Auffahrunfall auf Klarbacher verhindern. Jedoch auf der nächsten Geraden war er wieder futsch. Ich glaub fast das Klarbacher nicht mit einem Serientriebwerk hier in Salzburg rumgurkte. Irgendwie holte ich mir die Führung wieder zurück und gab mein bestes. Auf jeder Geraden konnte ich förmlich spüren wie sich Klarbacher hinter mir ausrastete und einen Angriff auf die letzte Runde verlegte. Was mir aber wurscht war weil ich sehr gute Chancen sah noch kontern zu können. So kam in der letzten Runde auf der Start Ziel Geraden sein angriff. Ganz locker fuhr er an mir vorbei und ging in Führung. Aber ich hatte schon einen riskanten aber guten Plan. Als wir dann die Nocksteinkehre anbremsten und auf ein ganzes Geschwader von überrundeter auffuhren wurde mein genialer Plan jedoch zerstört. Wir steckten beide im Verkehr fest und ich konnte Ihn nicht mehr angreifen. So verlor ich das Rennen um 1,6sec. Für das Rennen im Jahre 2008 wünsch ich mir entweder ein Regenrennen oder einen stärkeren Motor.
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12.07.2007 |
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Alpe Adria Superbike in Brünn am 29.-30 Juni Am Dienstag vor dem Rennen gastierte die Superbike WM für einen Test in Brünn. Ich nahm mir also die Zeit und fuhr nach Brünn. Den ganzen Tag verbrachte ich damit mir die Linienwahl und Schaltpunkte von Biaggi & Co anzusehen. Am meisten beeindruckt hat mich der fahrerische Einsatz von Fabien Foret mit seiner ZX 6. Unglaublich wo der gebremst hat. Als ich dann wenige Tage später selbst am Ring fuhr war es nicht so einfach das gesehene umzusetzen. Ich fühlte mich überhaupt nicht gut am Bike. Auch mit der Übersetzung hatte ich so meine Probleme. Wenn der dritte Gang für das Omega und die Schikanen ideal war, dann war der sechste Gang auf der Start Ziel Geraden zu kurz. Viel zu kurz. Übersetze ich das Bike länger dann hatte ich einen sehr schlechten und langsamen Schaltanschluss den Berg hinauf. Und so entschied ich mich für die kurze Übersetzungsvariante. Im Zeittraining ging es mir nicht sehr gut. Ich konnte mich im Vergleich zum Vorjahr nicht wie gewünscht steigern. So nahm ich das Rennen aus der dritten Startreihe in Angriff. Im Rennen selbst konnte ich mich nur wenig steigern. Ich wurde enttäuschender 14ter. Auch die Anwesenheit von Manfred Köck konnte dieses Wochenende nicht retten. Ich kam einfach nicht in Fahrt. |
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28.06.2007 |
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RTS Supersport und Kawa Cup am 17. Juni in Most Nachdem es beim Kawa Festival zu einer eher schwachen und berechnenden Abstimmung bei der Fahrerbesprechung gekommen ist und hierbei alles gegen mich lief konnte ich nach Absprache mit Teamchef Hannes Poljanc vom Motorrdcenter Kagran (www.motorrad-center.at) nur mehr die Heimreise antreten. Für mich war somit der Kawa Cup Geschichte. Am Tag nach dem Rennen kam es jedoch zu einem sehr fruchtbaren Gespräch zwischen Kawasaki und Hannes Poljanc. Hierbei wurden die Rahmenbedingungen geschaffen wieder in den Cup einzusteigen. Jetzt hatte ich natürlich wieder mal Superstress um alles unter einen Hut zu bringen. Ohne die geniale Hilfe von Sepp Unger (www.mpu.at) und Otto Leirer (www.powerkommander.at) hätte ich es nicht geschafft das Bike für dieses Rennen in einen Konkurrenzfähigen Zustand zu bringen. Am Donnerstag war ich noch am Pannoniaring bei meiner eigenen Veranstaltung. Noch am selben Tag machten Mario und ich uns auf den Weg nach Most. So gegen 22.00 Uhr konnten wir Wien verlassen. Ich war vom Tag am Pannoniaring schon sehr müde und kämpfte bereits an der Stattgrenze mit dem sec. Schlaf. Irgendwie schafften wir es dann noch auf die Rennstrecke in Brünn. Mario schlief im Führerhaus und ich stellte mir meine Liege im Freien auf. Jetzt konnte ich mir endlich einige Stunden Schlaf gönnen. Als es dann so gegen 4.30 hell wurde fuhren wir weiter nach Most. Gleich um 9.00 Uhr, als das Freie Training anfing ging ich auf die Streck. Ich wollte mir keine Zeit geben um mich locker einzufahren sondern gleich auf schnelle Runden gehen. Das war aber ein Wunschdenken. So sehr ich mich auch bemühte, ich war einfach zu langsam. Das Bike funktionierte perfekt, nur ich war mit meinen Gedanken und Bewegungen immer einen kleinen Schritt zu langsam. Ich war vom Vortag noch zu müde. So nahm ich mir vor so viele Runden als möglich zu drehen. Am nächsten Tag (Samstag) fuhr ich mit dem gleichen Einsatz und den gleichen Bemühungen wie am Vortag. Der Unterschied war nur dass ich heute um 3 sec schneller war. Somit konnte ich das Zeittraining für den Cup an der zweiten Position beenden. Das Zeittraining für den SSP Lauf hab ich total verhaut. Ich ließ mir mit dem Rausfahren ein wenig zu lange Zeit, und als ich dann meine erste schnelle Runde in Angriff nehmen wollte fing es zu Regnen an. Somit musste ich das SSP Rennen von ganz hinten starten. Sehr beunruhigt war ich jedoch nicht, die Zeiten von der ersten Reihe waren nicht wirklich schnell. Somit war ich mir sicher dass ich im Rennen noch weit nach vorne kommen werde. Der Start zum SSP Lauf war wieder einmal perfekt. Noch auf der Anfahrt zur ersten Kurve konnte ich einige Fahrer überholen. In den verbleibenden 12 Runden konnte ich mich in jeder Runde um eine Position verbessern. Nur hinter Herbert Baumrock hing ich einige Runden fest. Seine vom Sepp Unger aufgebaute R6 war eine wirkliche Rakete. Ich übte mich in Geduld und wartete auf einen Fehler von Baumrock. 3 Runden vor Schluss konnte ich an Ihm vorbeigehen und den SSP Lauf gewinnen. Dieser Sieg ist zu 80% der Verdienst von Mario Simonovski. Er schraubte unermüdlich und bereitete mir mein Bike perfekt vor. Auch machte er mich auf meine zu frühen Bremspunkte aufmerksam (der freche Kerl) aber er Hatte absolut Recht. Er hat ein sehr gutes Auge was Linienwahl und Bremspunkte betrifft. Den Lauf zum Kawa Cup konnte ich als zweiter beenden. Ein sehr schwacher Start und Abbruch des Rennens nach 6 Runden brachte mich um alle Chancen ein Besseres Resultat einzufahren |
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15.06.2007
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4.Fahrtraining am Pannoniaring am 14.06. 2007
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04.06.2007 |
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Alpe Adria Superbike am 27. Mai am PannoniaringDie Tage vor diesem Wochenende waren alles andere als erholsam. Nach meinem kleinen Hopsala eine Wochen zuvor in Kurve 5 am Pannoniaring hatte ich alle Hände voll zu tun um für das Rennen an diesem Wochenende das Bike und mich wieder Fit zu machen. Und so wurde es die Tage bis zum Rennen oft sehr spät als ich meine Werkstätte verlies. Nach dem guten Rennen in Rijeka freute ich mich jedoch schon sehr auf den Pannoniaring. Galt es doch meinen Jahrelangen Pannoniaring-Fluch endlich zu besiegen. Ich wollte endlich deutlich unter der 2min. Marke bleiben. 1999 fuhr mit der R6 1:59,98. Seitdem konnte ich mit keinem Bike diese Marke unterbieten. Immer war irgendein Problem. Regen, Ölspuren, falsches Bike,falsche Reifen oder eben nicht gut genug gefahren. Und genau das wollte ich an diesem Wochenende ändern. Jetzt hatte ich ja das richtige Bike,die richtigen Reifen (Dunlop) und das richtige Fahrwerk (WP Haslacher) um den Fluch zu beenden. Bereits am Donnerstag begann ich mit meinem Training. Ich wollte mich eben sehr gut vorbereiten. Mein Fahrerisches Hoch von Rijeka konnte ich perfekt hier nach Pannonien mitnehmen. Ich fühlte mich echt gut am Bike. Am Freitag fuhr ich 3 turns. Gleich der Erste 20min Turn brachte mir eine Zeit unter 2min. (1:59,2) Nachdem ich beim dritten und letzten Turn eine 11 Runden Rennsimulation machte war ich bester Dinge für das Rennen am Sonntag. Ich konnte viele schnelle Runden am Stück fahren. Beim Ersten Zeittraining am Samstag fuhr ich dann mit 1:58,2 meine Pers. Bestzeit. Jedoch war diese Runde alles andere als fehlerfrei. Da musste fürs zweite Training noch eine Steigerung her. Wie es der Zufall so will fuhr ich im zweiten Zeittraining gleich hinter Meklau aus der Box. Er fuhr dann sehr langsam um den Ring mit der Absicht mich nicht mitfahren zu lassen. Ich war jedoch geduldig und wartete ab bis er sich auf eine schnelle Runde begab. Ich hatte neue Reifen aufgezogen und fühlte mich sehr gut, und so wollte ich mich nicht abschütteln lassen. Erst sehr spät in der letzten Kurve vor Start Ziel gestikulierte er mir sehr wild und mit eindeutigen Zeichen dass er jetzt ernst macht. Ich war bereit. In Kurve 2 und 4 hatte ich den Eindruck dass ich ein wenig schneller konnte als er. Jedoch in den Kurven 6,7,8 verlor ich deutlich an Zeit. Da ist Meklau einfach schneller gefahren. Als ich dann noch von einer 3 Mann Gruppe zu einer nicht gerade schnellen Linie gezwungen wurde war meine Runde hinter Meklau zerstört. Umso mehr hat mich die dabei gefahrene Zeit überrascht. 1:57,9 war nun meine Bestzeit. Jetzt begann ich jedoch zu überlegen was da nicht alles möglich wäre wenn man früher auf die Start Zielgerade beschleunigt und nicht aufgehalten wird und dann noch einen Qualifier aufgezogen hätte. Da wird mir einiges an Meklaus Rundenrekord klarer. Als dritter stand ich neben Camlek und Meklau in der ersten Reihe. Das Warm up am Sonntag lief nicht nach Wunsch. Sehr starker Wind hat meine Suzuki auf den Geraden Stücken sehr unruhig gemacht. Speziell auf der Start Ziel Geraden musste ich den Lenker wirklich sehr fest halten. Da das Warm up jedoch nach 10min vorbei war nahm ich dieses Problem leider nicht ernst genug. Die Rechnung wurde mir dann im Rennen präsentiert. Der Start zu Rennen war O.K., in der ersten Kurve war ich aber zu vorsichtig und schon war ich an der sechsten Position. Ich konnte jedoch sehr schnell meine mir vertrauten Linien fahren und mich bis auf Platz 4 vorfahren. Nach so ca. 5,6 Runden bemerkte ich dass meine Kraft in den Unterarmen sich zu ende neigt. Ich konnte das Bike in keinen Moment locker fahren. Ich verlor immer mehr an Zeit und musste mich am Ende mit dem sechsten Platz begnügen. Nicht gerade berauschend jedoch noch immer Schadensbegrenzung. In der Gesamtwertung konnte ich mich von Platz 4 auf Platz 3 verbessern. |
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21.05.2007 |
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Alpe Adria Superbike am 13.Mai in RijekaAm 11.-13. Mai fand der zweite Lauf des Alpe Adria Cup´s in Rijeka statt. Meine Crew und ich konnten, bedingt durch Lieferschwierigkeiten der Kitteile, leider erst am Freitagnachmittag anreisen und verloren so den ganzen Freitag zum Trainieren. Noch bei der Anreise konnte ich mir mit Hilfe von Hr. Simonovski einen Akrapovic Auspuff besorgen. Am Freitagabend wurde dann das gute Stück auf die Suzuki GSX R 1000 montiert. Noch später am Freitagabend machte mir ein Sensor an meiner K7 das Leben schwer. Ohne die geniale Hilfe von Robert Auer hätte es für dieses Rennwochenende schlecht ausgesehen. Er rettete mir sozusagen das Wochenende. Am Samstag fuhr ich dann die ersten Runden in diesem Jahr mit der Suzuki GSX R K7. Da es sich bei meiner Jungfernfahrt gleich um das erste Zeittraining handelte, konnte ich mich nicht langsam ans Bike gewöhnen sondern musste gleich voll angreifen. Es passte so gut wie nichts. Bei der Übersetzung hab ich mich verschaut und eine zu Kurze gewählt. Die Fußraster waren viel zu weit oben montiert und das Fahrwerk war auch zum vergessen. Schlechte Vorraussetzungen also um kurze Zeit später beim Zweiten Zeittraining einen guten Startplatz herauszufahren. Mein Mechaniker Mario hatte in der Pause bis zum 2ten Training alle Hände voll zu tun. Und auch Hans Haslacher von WP Austria wirkte wahre Wunder. Nach all den Änderungen war ich jedoch sehr zuversichtlich noch nachlegen zu können. Was dann auch gelang, mit dem dritten Startplatz knapp hinter Andreas Meklau (2ter) und Lokalmatador Berto Camlek (1ter) war ich dann schon einigermaßen zufrieden. Das Warm up am Sonntag gelang mir sehr gut. Ich fuhr mit meinen alten Reifen die gleiche Zeit wie Andreas Meklau im Zeittraining. Da rechnete ich mir fürs Rennen einiges aus. Der Start zum Rennen ist mir sehr gut gelungen und ich konnte gleich hinter Berto Camlek in die erste Kurve einbiegen, ich vermutete Andreas Meklau hinter mir und so fuhr Ich konstant meine Runden. Runde um Runde konnte ich mich von Meklau absetzten und hatte schon einen 5sec. Vorsprung herausgefahren. Nachdem Meklau sich in der 9ten Runde geschlagen gab und in die Box fuhr, holte Massimo Signorini gewaltig auf und fuhr noch auf den dritten Platz, ich meinerseits fuhr den zweiten Platz gesichert nach Hause. Wenn man die Umstände betrachtet wie ich überhaupt zu diesen Rennen gekommen bin, bin ich mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. Ein großes Lob und Dankeschön an alle die mir an diesem Wochenende geholfen haben. Klicke auf die Bilder zum VERGRÖSSERN!!!!
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16.05.2007 |
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KAWA CUP am 1. Mai in BrünnWie auch so manch anderer Kawasaki-Cup Teilnehmer, kamen wir bedingt durch die verzögerte Lieferzeit der Racingkomponenten (Verkleidung, Auspuff u.s.w.), denkbar unvorbereitet nach Brünn. Die Erste Testfahrt mit der Kawasaki ZX 6R am Pannoniaring einige Tage zuvor, zeigte mir schon dass das originale Motormanagement in Verbindung mit der Akrapovic Anlage viel zu mager arbeitet. Dies führte auch zu einer unüblich hohen Motortemperatur. So hatte ich bei nur 11°C Lufttemperatur bereits 87°C Wassertemp. Da ich jedoch kein Steuergerät hatte musste ich mit diesem Umstand leben, und so bemühte ich mich so schnell als möglich eine brauchbare Abstimmung hier in Brünn zu finden. Das Fahrwerk hatte ich sofort im Griff und die Übersetzung war auch schnell gefunden. Ich konnte mich also um mein Timing hier in Brünn kümmern. Das Zeittraining beendete ich an der 3ten Position. Zufrieden war ich damit nicht. Beim Start zum Rennen war ich mir absolut sicher dass ich als Erster in die Erste Kurve einbiegen werde. So war es dann auch. Die Kawa lässt sich wirklich hervorragend starten. Jedoch war die Freude über die Führung im Rennen nur von kurzer Dauer. Schon in der zweiten Runde zogen Klaus Grammer und Herbert Reiterlehner an mir vorbei. Es war mir nicht möglich Ihnen zu folgen, obwohl ich mich gegenüber dem Zeittraining um eine sec. Verbessert hab. Die anderen zwei Jungs haben aber irgendwo ganze 2 sec. Gefunden. Mir blieb also nichts anderes übrig als einen dritten Platz heimzufahren. Man könnte also sagen der dritte Platz war noch Schadensbegrenzung, für mich ist das keine Befriedigung. Ich bestreite den Kawa Cup nicht um ohne Chance auf den Sieg an dritter Stelle durchs Ziel zu rollen. Das nächste Rennen findet am 10.Juni am Pannoniaring statt. Dort muss ein deutlich besseres Resultat her, ansonsten muss ich mir überlegen ob ich bei diesen Markencup wo alle Motorräder identische Leistung haben sollten noch mitmache. FOTOQUELLE : www.1000ps.at
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02.05.2007 |
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3.Fahrtraining am Pannoniaring am 26.4. 2007
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12.04.2007 |
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Erstes Rennen mit der Triumph Daytona 675 am 1. April 2007 Endlich
war es soweit, ich konnte mich mit der Triumph Daytona 675
auf das erste Rennen vorbereiten. Am Samstag hatte ich noch
einige Schwierigkeiten das Fahrwerk der Daytona auf den
unglaublichen Grib der Dunlop Reifen abzustimmen. Eine große
Hilfe hierbei war mir Hans Haslacher aus Salzburg (www.haslacher.at)
und Albert Beichtbuchner von der TU Graz. Am Sonntag
war dann alles bestens. Nur die Strecke hier am Pannoniaring
war von Ölbindemittel übersät. Die eigentliche Ideallinie
konnte man an sehr vielen Stellen des Kurses nicht befahren.
Genau das sollte mir im Rennen jedoch zugute kommen. Klicke auf die Bilder zum VERGRÖSSERN!!!!
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28.03.2007 |
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2. Fahrtechniktraining am Pannoniaring, 28. März 2007-04-02Perfektes Wetter und ideale Streckenbedingungen. Ganz besonders zu erwähnen war die Anwesenheit von WP Austria Chef Hans Haslacher. Es war mir eine große Ehre mit Ihm gemeinsam einige Runden auf Abis GSX R 1000 zu drehen. Auch er selbst lies sich zu einigen Runden hinreißen, und wenn er grad mal nicht am Bike saß dann kümmerte er sich um die Fahrwerke der Teilnehmer.
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16.03.2007 |
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Fotos vom Training am Pannoniaring 14. MärzKlicke auf die Bilder zum VERGRÖSSERN!!!!
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23.02.2007 |
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![]() Wir haben GEHEIRATET
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08.02.2007 |
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Jänner 2007 |
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MX Training in Ungarn und Italien
Auch im neuen Jahr nutze ich jede Möglichkeit um mit meiner RMZ 450 zu trainieren. Ich war in Ungarn und in Italien. Speziell der Trip nach Italien war sehr wertvoll für mich. Die erste Strecke auf der ich trainiert hatte war in Marcon. Marcon ist ca. 15km nördlich von Venedig. Als ich die Strecke das erste Mal sah konnte ich kaum glauben dass man hier und heute Fahren darf. Die Strecke war in einem Top Zustand. Mir kam es vor als würde man in einem frisch verschneiten Schihang die ersten Spuren in den Tiefschnee ziehen, und das ganze für 13€. Die ersten Runden waren eine reine Entdeckungsreise. Welcher Sprung weit geht oder abgestochen werden muss, merkte ich mir erst nach einigen Runden. Und dann war da noch ein gewaltiger Tisch, bei dem ich schon einige Anläufe brauchte um ihn zu bewältigen. Am zweiten Tag waren wir auf einer Strecke ca. 90km südlich von Venedig. Diese Strecke war nochmals eine Steigerung zur Ersten. Wunderschön präpariert und sehr viele interessante Sprünge und Anlieger. Leider musste ich schon nach zwei Tagen wieder nach Hause fahren. Aber sobald es das Wetter wieder zulässt werde ich mich wieder nach Italien begeben. Das Motocross ist für mich ein ganz besonderer Teil der Vorbereitung für die Strassensaison, auf die ich mich schon sehr freue. |
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