Vorschau auf 2007

F¸r die Saison 2007 hab ich mir sehr viel vorgenommen.

Mit einer SUZUKI GSX R 1000 K7 werde ich wieder in der Klasse Superbike im Alpe Adria Cup antreten. Mit den Erfahrungen aus diesem Jahr sollte ich deutlich bessere Ergebnisse erzielen als heuer. Auch das gesammelte Wissen ¸ber die DUNLOP Reifen wird mir sehr helfen.

Momentan n¸tze ich jede freie Minute um mit meiner SUZUKI RM 450 K7 Moto Cross zu fahren. Die RM 450 ist ein fantastisches Bike und ich kann Sie noch nicht wirklich fordern.

Sollte ich mal nicht Cross`n dann k 0mpfe ich mich mit dem Mountainbike durch die W 0lder und „Berge“ von Hainburg. Braunsberg, Schlossberg, Spitzerberg und Hundsheimerberg, dies ist mein bevorzugtes „Fitnesstudio“ in der Natur. Langweilig ist mir also nicht und die Saison 2007 hat bei mir schon l 0ngst begonnen.

Neben der Klasse SBK mÆchte ich jedoch noch an anderen Rennserien teilnehmen. Gespr 0che diesbez¸glich hat es schon gegeben. Fixiert ist aber noch nichts.

Neben dem Straûenrennsport mÆchte ich auch noch den einen oder Anderen Supermoto Lauf bestreiten. Auch daf¸r werde ich mich gewissenhaft vorbereiten und schon an diesem Sonntag mir Supermoto „Legende“ Hanson Schruf trainieren.

 W¸nsch noch allen schÆne Feiertag und einen guten Slide in die neue Saison.

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   IMPRESSIONEN     

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             "Als uns beim Kupplung machen        “Die Italienischen Giganten“         “So ein Zufall in der Kalten K¸che“
                 ein Gewitter ¸berraschte"

                                             

               “Da Alex, was der alles hat“           “Hiiieeelfe das Brett ist so schmal“    “KÆnig Mark Knopfler in der Stadthalle“

                   

                 “M¸rzzuschlager Eliteeinheit
                         inkl.King Kargl"                  “Ein Profi winkt den (weiblichen) Fans“         “Ein seltenes Bild.
                                                                                                                                             J¸rgi nachdenklich“
                        

PS-SHOW MANNERSDORF

Vom 10.-12. November fand in Mannersdorf eine sehr geniale Motor Show statt.
Alles was das Motorsportherz hÆher schlagen l 0sst war zugegen.

Autocross,Rallycross, Bergrally, Supermoto, Motocross und auch der Straûenrennsport war vertreten. Herzlichen Gl¸ckwunsch an den Veranstalter Herbert Kallinger.

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Supermoto Rennen am Pannoniaring

     

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Dank des amtierenden Staatsmeisters in der Klasse S2, Hanson Schruf, konnte ich auf der Kartbahn am Pannoniaring ein echtes Meisterbike testen.

Also am meisten beeindruckt hat mich das geniale Fahrwerk an der Schruf Yamaha. Obwohl ich das Bike wirklich hart fuhr konnte ich beim Fahrwerk nicht das geringste aussetzen. Besonders die Gabel war ruhig und pr 0zise wie ich es noch bei keiner Supermotoerlebt hatte. Auch die Bremse war fein dosierbar und benÆtigte sehr wenig Handkraft. Ein echt gelungenes Bike made by Hanson Schruf. www.hanson112.com

Neue Supermotostrecke in Wr. Neustadt

       

     

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Gestern, 23. Oktober wurde mit den Asphaltarbeiten auf der neuen Strecke begonnen. Da heute bereits die Feinschicht asphaltiert wird, kann man in ca. zwei Wochen mit dem Training beginnen. Gleich neben der Supermotostrecke befindet sich die schon allseits bekannte MX-Strecke, welche das ganze Jahr ¸ber befahrbar ist. Mehr Infos und ein geniales Streckenvideo findet ihr unter  www.actionracers.at

Letzter Fahrtag am 12. Oktober 2006

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29.&.30 September am Pannoniaring

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Am Freitag konnte ich gemeinsam mit dem Wiedner Horstl ein geniales Supermoto Training auf der Pann. Kartbahn absolvieren. Beim Bike handelt es sich um eine Husky Bj. 1993. Normalerweise macht es mit solch „alten“ Bikes keinen Spass. Jedoch, die 0uûerst liebevoll, und mit sehr viel technischem Verst 0ndnis aufgebaute, „Wiedner“Husky ¸berraschte mich total. Sehr gute Motorleistung und auch das Fahrwerk war top. So konnte ich schon nach nur wenigen Runden recht ansehnliche Zeiten vorlegen. Auch Horstl wurde schneller und schneller.

 Am Samstag kehrte ich dann wieder auf die „Grosse“ Rennstrecke zur¸ck.

Auf Einladung von Heinz Sommer (www.motorrad-sommer.at) konnte ich ein wunderschÆnes und sehr gutes Bike testen. Es handelt sich hierbei um die neue Triumph Daytona 675. Schon die ersten Runden bereiteten mir groûe Freude. Heinz Sommer hat mir das Bike sowohl vom Fahrwerk als auch von der Sitzposition perfekt eingestellt. Somit konnte ich mich gleich um schnelle Rundenzeiten k¸mmern. So gegen 12.30 fuhr ich dann im Zeittraining bis 600ccm die schnellste Rundenzeit. Sogar in der offenen Klasse reichte die Zeit (2,02.9) f¸r die erste Startreihe. Nach dem Training herrschte in der Box  aufgrund der gefahrenen Zeit  eine totale Hochstimmung. Ich zog mich um und machte mich auf den Weg zur Kartbahn. Ich sah schon am Vormittag dass Hanson Schruf (www.hanson112.com) mit seiner Supermoto trainiert. Eigentlich wollte ich nur zuschauen und ein wenig die gefahrenen Zeiten vergleichen. Aber Hanson lud mich sofort ein, um mit seinem Ersatzbike am Rennen um 15.00 Uhr teilzunehmen. Nat¸rlich nahm ich sofort an und holte mir meine MX Ausr¸stung.

Das Rennen von ca. 65 Startern wurde im K.O. Modus gefahren. Das heiût 2 Runden Vollstoff und die letzten zwei Fahrer scheiden aus. Das Ergebnis vom Zieleinlauf wird dann f¸r die Startaufstellung des n 0chsten Laufes genommen. Die Startaufstellung f¸r den eigentlichen ersten Start wurde ausgelost und so fanden Hanson und ich uns in der Vierten und F¸nften Reihe wieder. Dies sollte sich jedoch schnell 0ndern. Schon nach wenigen Turns waren Hanson und ich in der Ersten Reihe. Ich konnte sogar f¸r einen Turn den Start gegen Hanson gewinnen und als Sieger eines Vorlaufes durchs Ziel fahren. War schon ein sehr geiles Gef¸hl. Ich konnte jedoch das Rennen nicht beenden, da ich um 17.00 Uhr das Rennen mit der Triumph fahren musste.

So hastete ich wieder in die Box und entledigte mich meiner MX Utensilien und stand kurz darauf mit der Triumph Daytona 675 am Startplatz.Der Start gelang mir sehr gut, jedoch konnte ich bis zur ersten Kurve nicht mit den 1000ern mithalten. Schnell fand ich aber meinen Rhythmus und machte mich auf Windschattensuche. Die Triumph lag fantastisch und auf den gerade St¸cken hatte ich mit den anderen 600ern keine Probleme. Und so konnte ich das Rennen an der vierten Stelle beenden und die Klasse bis 600ccm gewinnen.

Ein wunderschÆner Tag mit einem brauchbaren Ergebnis war nun zu ende. Ein herzliches DankeschÆn am Heinz Sommer und Hanson Schruf  f¸r die MÆglichkeit mit erstklassigen Motorr 0dern zu trainieren.

Fahrtag am 20.09.2006

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Unter http://www.motorrad.gol.at  findet Ihr ebenfalls ¸ber 400 Fotos vom 20. September 06

Rennbericht Br¸nn14.09 – 17.09.2006

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Wir mussten schon am Mittwochabend anreisen um die Box in Empfang zu nehmen. Leider funktionierte es wieder mal nicht so wie gedacht, da der Boxenschl¸ssel f¸r Box 16 nicht verf¸gbar war. Doch dass tat meiner guten Laune keinen Abbruch. Gegen acht am Abend waren wir mit dem Einr 0umen der Box fertig und ich machte das Motorrad bereit f¸r den n 0chsten Tag.

Am Donnerstag hatte ich dreimal die Chance f¸r je 20 Minuten zu trainieren. Ich fuhr mit den Einstellungen vom letzten Rennen in Br¸nn vom Juli hinaus. Es passte mir ganz gut und wir nahmen in den Pausen nur geringf¸gige ’nderungen vor, die sich wiederum positiv auf¥s Handling auswirkten. Die 9bersetzung stimmten wir auch sehr gut auf die Strecke ab.Die Zeiten befriedigten mich noch nicht, doch ich wusste dass in den n 0chsten zwei Tagen noch einiges an Zeit drinnen war. Bei der Kontrolle des Motorrads am Abend sah ich dass sich an der Gabel etwas gelockert hatte, auûerdem nutze ich nicht den ganzen Weg der Gabel aus. Dies gab mir zu denken und ich bat Hans Haslacher um Hilfe. Er ¸berarbeitete meine Gabel noch ¸ber Nacht und wir fanden den Fehler f¸r den geringen Federweg.

Das Erste Zeittraining fand am Freitag statt, ich fuhr mit gebrauchten Dunlop-Reifen meine Runden und erzielte den achten Platz mit einer Zeit von 2.09.44. Somit verbesserte ich meine persÆnliche Bestzeit in Br¸nn wieder um 4 Zehntel. Wir hatten das Motorrad schon gut im Griff und ver 0nderten nur die FahrzeughÆhe, damit ich bei der n 0chsten Fahrt nicht mehr so viel mit den Stiefeln am Asphalt schleifen w¸rde. Somit konnten wir dazu ¸bergehen uns auf das zweite Zeittraining vorzubereiten. Am Samstag waren wir um 12 Uhr an der Reihe. Wir hatten neue Dunlop-Reifen aufgezogen und ich war bester Dinge. Gleich in der vierten Runde fuhr ich 2.08.77 und damit vorab auf den sechsten Platz doch dies blieb leider nicht bis ans Ende. Drei Fahrer konnten sich noch vor mich dr 0ngen, diese lagen allerdings nur um 4 Hundertstel vor mir. Leider hatte ein Fahrer am Ende der Start-Ziel-Geraden ÷l verloren und ich musst mich in den letzten beiden Runden einbremsen was meinen 9ten Startplatz fixierte. Damit trat ich nun am Sonntag als neunter und bester ÷sterreich auf der Startlinie an.

Ich startete aus der dritten Startreihe von ganz links, der Start gelang mir gut und ich touchierte noch auf der Start-Ziel-Geraden den Polesetter  Janos Vegh. Doch leider musste ich meine Linie in der ersten Kurve, nach einer Ber¸hrung mit einem anderen Fahrer Æffnen um einen Sturz zu vermeiden und so fuhren einige Fahrer an mir vorbei. Ich befand mich w 0hrend des Rennens konstant auf Platz 12 hinter Heli Schleindlhuber, und konnte mich an seine Fersen heften. Mein Defizit mit den 17 Zoll R 0dern musste ich mit der Bremse wettmachen doch das ging nicht auf die Dauer des ganzen Rennens. Mein Verfolger konnte mich noch in der Vorletzten Runde einholen und so fuhr ich als 13ter ins Ziel.

Die Platzierung war nicht mein erw¸nschtes Ziel doch, geben mir die gefahren Zeiten groûen Auftrieb. Ich fuhr die H 0lfte des Rennen¥s mit Rundenzeiten um 2,08 und lies erst gegen Ende des Rennens nach. Das Fahrwerk haben wir dank Hans Haslacher (www.haslacher.at) perfekt hinbekommen und die Reifen hielten der Belastung bis zum Ende stand.

Im Groûen und Ganzen war es f¸r mich eine erfolgreiche Saison, ich konnte mich auf allen Strecken zeitlich verbessern und f¸hle mich sehr wohl auf Suzuki mit den Dunlop Reifen.  

 

Rennbericht Rijeka 24.08 – 27.08.2006

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Wir kamen am Mittwochabend in Grobnik an, wo Herr Eppinger schon einen Boxenplatz f¸r uns bereithielt. Am Donnerstag war Freies Training und ich konnte, dank der guten Einstellung vom ersten Rennen im Fr¸hjahr welches ebenfalls in Rijeka statt fand, gleich loslegen um mein Timing zu finden. Es war nicht viel los auf der Strecke, was das Fahren erheblich vereinfachte. Ich hatte gebrauchte Dunlops drauf, die schon etliche Runden am Buckel hatten. Doch sie lieferten trotzdem tolle Resultate und ich war mit der Zeit von 1.34. recht zufrieden.

Der Freitag fing mit einem totalen Unwetter an, das bis Mittags anhielt. Ich entschied erst das zweite freie Training zu fahren, und gut war¥s denn der Regen lies nach. In letzter Minute lieûen wir die Sliks aufziehen und ich hatte noch 20 Minuten zu fahren. Das war die perfekte Entscheidung und schlug sich mit 1.33.7 am Papier nieder. Das Fahrwerk war nach ein zwei kleinen ’nderungen ann 0hernd perfekt. Das waren gute Vorraussetzungen f¸r das Zeittraining am Samstag.

Das erste Qualifying fing um 11 Uhr an, und der Regen der uns wieder heimsuchte, hÆrte rechtzeitig zum Start auf. Ich fuhr mit den Reifen vom Vortag mehrere Runden mit 1.33.0 und stand am Ende des 1sten Trainings auf Startplatz 7. Leider ging mir nach der letzen schnellen Runde der Sprit aus und ich musste das Training unfreiwillig fr¸her beenden. Damit konnte ich den geplanten Schlussangriff, in den letzten 5 Minuten nicht mehr durchf¸hren. Nach dem 2ten Zeittraining um 16 Uhr hat sich an den Platzierungen nichts ge 0ndert. Ich lag mit 1.32.9 nur 3 Zehntel hinter Joey Pernutsch und blieb auf  Startplatz 7.

Am Rennsonntag fing der Tag schon fr¸h an, um 9 Uhr war das Warm Up f¸r die Klasse Superbike. Ich f¸hlte mich richtig wohl auf der Suzuki und war bester Dinge f¸r das Rennen. Es sollte um 15 Uhr 50 gestartet werden. Um die Mittagszeit zog ein Gewitter ¸ber Grobnik und es fing stark an zu regnen. Wir mussten wieder mal bis zur letzten Minute, mit der Wahl der Reifen, zu warten. Der Hinterreifen war kein Problem da wir nur die Felge mit dem Regenreifen wechseln mussten. Doch da ich nur eine vordere Felge habe war es wie ein Pokerspiel. Die Rennen vor uns wurden als Wet Race gestartet. Erst eine Klasse vor uns 0nderte sich die Situation und wir konnten endlich loslegen. Leider hatte ich nicht die Richtige Mischung f¸r diese Streckenverh 0ltnisse parat und suchte im Fahrerlager nach anderen Dunlopfahrern. Im letzten Moment, um dem Reifen noch genug Zeit zum W 0rmen zu geben, half mir das Ungarische Team von Tibor Vida weiter. Somit ging ich mit der richtigen Mischung Dunlop Slicks an den Start.

Der Start verlief sehr gut f¸r mich und ich konnte nach der ersten Kurve auf den 4ten Platz vorr¸cken. Ich fuhr konstant 1.32 bis 1.33 er Zeiten, trotzdem zu langsam um an den vorderen Piloten dran zubleiben und damit war ich auf dem 7ten Platz. Ich konnte mich allerdings von meinem Verfolger deutlich absetzten und den Vorsprung des Vordermanns aufholen. Es war deutlich zu merken, dass ich mit den 17 Zoll R 0dern an der Grenze war und dies spiegelte auch die Tatsache wieder, dass die Piloten vor mir ausschlieûlich mit 16,5 Zoll Dunlop Reifen unterwegs waren.

Rennbericht f¸r Br¸nn und Salzburg

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BR 9NN

F¸r Br¸nn nahm ich mir vor, schon am Dienstag anzureisen um dieses Jahr erstmalig in Br¸nn zu trainieren. Leider kam mein Techniker und Ex-Honda-Cup Kollege Albert Beichtbuchner (TU-Graz) erst am Donnerstag. Somit fuhr ich Dienstag und Mittwoch stets mit der zu langen 9bersetzung, ich fand einfach nicht die richtige Balance zwischen Reifen, 9bersetzung und Fahrwerk. Zu meiner 9berraschung fuhr ich Zeiten um die 2.12.. Albert und ich k 0mpften die restlichen Tage um eine gute Abstimmung. Mit jedem Turn gewannen wir mehr Informationen ¸ber Reifen und Fahrwerk. Durch einen Geniestreich von Albert, der eine wesentlich k¸rzere 9bersetzung w 0hlte, konnte ich Zeiten von 2.09.5 fahren. Das Rennen konnte ich leider nur mit dem 14ten Platz beenden. Doch die hierbei gewonnene Abstimmung wird mir im September beim 2ten Br¸nn Rennen viel ersparen.

SALZBURG

Ohne Pause ging¥s weiter am Salzburgring. Das Rennen wurde im Rahmen der IDM veranstaltet und war wie immer sehr gut organisiert. Zu unserem Gl¸ck hatten wir den Roller mit und konnten am Donnerstag nach dem Aufbau unseres Standplatzes in der Hitze, an den Fuschlsee fl¸chten.

Am Freitag konnte ich 2 Mal Gas geben, beim ersten Turn dachte ich das Motorrad springt mir unterm Hintern weg, so unruhig war es in den Kurven. Doch Schritt f¸r Schritt wurden die Einstellungen besser.

Am Samstag nach dem ersten Zeittraining befand ich mich auf dem 4ten Startplatz. Im 2ten Qualifying konnte ich mich gegen Heli Schleindlhuber durchsetzten und lief ihm den dritten Platz ab. Am Abend besprachen wir die Einstellungen f¸rs Rennen, das Fahrwerk und die Reifen waren perfekt. Das einzige Sorgenkind war die Bremse. Bei ¸ber 36"C Lufttemperatur und harten BremsmanÆvern am Salzburgring war die Bremsfl¸ssigkeit an ihre Grenzen gelangt. Nach jedem Turn und anschlieûendem Entl¸ften waren Luftblasen im System, somit wanderte der Bremspunkt zu nahe an den Lenker und verhinderte gezieltes Anbremsen der Kurven. Speziell das Anbremsen der Emco-Schikane viel mir besonders schwer. Aus diesem Grund kaufte ich noch am Abend einen anderen Bremshebel der mit einem Verstellmechanismus auf der linken Seite ausger¸stet ist. Damit w¸rde ich im Rennen den Bremshebel mit der Kupplungshand leicht verstellen kÆnnen.

Das Rennen kam n 0her und die Wolken zogen auf, aber es blieb trocken. Die Einstellungen vom Samstag ermÆglichten mir im Warm Up schnellere Zeiten als im Zeittraining. Der Start war mir gut gelungen. Der Erstplazierte Klabacher erhielt eine Zeitstrafe wegen Fr¸hstarts und fuhr nicht wie angeordnet in die Box und blockierte mich einige Runden. Somit fuhr ich mit Robert Auer um den dritten Platz. In der letzten entscheidenden Runde konnte ich in der Fahrerlagerkurve vor Start-Ziel an Robert vorbeigehen und fuhr den 3ten Platz ein. Der Erste Platz war nur knapp 2 Sekunden entfernt, in direkter Schlagdistanz und sicherlich erreichbar. Ich war mit dem Rennen recht zufrieden wenn man bedenkt, dass mir das Stellrad, um die Bremse nachzustellen, in der ersten Runde abgebrochen ist und ich oft ins Leere griff.

FAZIT:

Dank Albert Beichtbuchner konnten wir das Motorrad perfekt f¸r den Salzburgring abstimmen und ich konnte mich um mein Timing k¸mmern.

                               

                                                         

Rennbericht vom I÷M Rennen am Pannoniaring

 

           

 

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Wir reisten schon am Donnerstag vor dem Rennen an um das Fahrtechniktraining zu veranstalten. Bei unserer Ankunft kam gleich Rennfeeling auf da fast das gesamte Fahrerlager voll mit Trucks der Rennteams f¸rs Wochenende war. Die Stimmung war toll und das Fahrtechniktraining war gut besucht. Es fuhren einige ÷sterreichische GrÆûen wie Robert Auer, Martin Eppinger und Helmut Schleindlhuber bei unserem Rennen mit. Zum Gl¸ck hielt das Wetter und wir konnten einen schÆnen Tag verzeichnen.  

Am Freitag zu Beginn der Veranstaltung des Alpe Adria Cups wurde das Wetter dann schlechter. Zur Zeit des freien Trainings fing es an zu regnen was unsere Pl 0ne f¸r die Trockenabstimmung ¸ber den Haufen warf. Trotz des strÆmenden Regens war meine Motivation ungebrochen und es machte Spaû im Regen zu fahren. Ich merkte schon beim freien Fahren, dass es Probleme mit der Bremse gibt. Je l 0nger ich fuhr desto unsicherer wurde der Bremspunkt und ich konnte mich beim Kurveneingang nicht darauf verlassen, dass der Bremspunkt wirklich da ist. Oft musste ich den Bremshebel so nah an den Gasgriff ziehen, dass ich mir die Finger einzwickte. Dadurch waren keine befriedigenden Zeiten zu erwarten. Wir hofften auf besseres Wetter f¸r das Zeittraining am Samstag und einen genialen Einfall um die Bremse in den Griff zu bekommen.

Samstag in der Fr¸h fand das erste Zeittraining statt. Die Wetterlage war sehr unsicher und die Strecke war ¸bers 0ht von ÷lspuren der vorangegangenen Gruppen. Ich entschied f¸rs erste Zeittraining mit Slik Reifen zu fahren denn es war f¸r kurze Zeit trocken. Die ersten Runden musste ich noch sehr langsam fahren da die Strecke noch nass war, doch nach ein paar Turns konnte ich schon auf Zeitenjagd gehen. Leider reichten diese nur f¸r den 9ten Startplatz da ich zu zÆgerlich ¸ber das ÷lbindemittel fuhr. Ich hoffte, dass ich mich im zweiten Zeittraining noch verbessern w¸rde.

F¸rs zweite Zeittraining haben wir neue Dunlop¥s aufgezogen um voll durchzustarten. Dabei kam es zu einem Problem das ich nicht bedacht hatte. Das Originale Federbein konnte dem Gripp des Dunlop Reifens nicht standhalten und verursachte bÆsartiges Stempeln vom Kurveneingang bis zum Scheitelpunkt. Somit konnte ich mich gegen¸ber dem ersten Zeittraining nicht verbessern und fiel sogar auf den 16ten Startplatz zur¸ck.

Am Sonntag zum Rennen blieb es leider wieder mal trocken. Der Start war sehr gelungen und ich konnte einige Pl 0tze gutmachen. Ich h 0tte bei weitem noch mehr aus der Position machen kÆnnen, h 0tte ich mich auf die Bremse verlassen kÆnnen. Somit konnte ich keinen genauen Bremspunkt setzen und verlor dadurch den Anschluss zum Feld. Ich gab mein Bestes doch die Bremse lies leider kein hÆheres Risiko zu und ich musste mich mit dem 14ten Platz zufrieden geben.

Rennbericht vom ÷M-Lauf in Rijeka

 

   

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Da mein Team und ich schon Mittwochabend Richtung Kroatien aufbrachen, konnten wir am Donnerstag und Freitag das Freie Training nutzen, um das Bike auf die sehr anspruchsvolle Strecke abzustimmen. Das Donnerstagstraining verwendete ich ausschlieûlich daf¸r, um mir den richtigen Rhythmus f¸r die n 0chsten Tage zu holen

Am Freitag wurde es dann ernst, anfangs lief die Suzuki recht unruhig ¸ber die Welle auf die Start-Ziel-Gerade. Doch mit Richman¥s Mechanikerk¸nsten wurden wir sofort wieder Herr der Lage und bekamen das Pendeln gut in den Griff. Dabei w 0hlten wir zwar eine sehr unkonventionelle Gabelabstimmung, jedoch die gefahrenen Zeiten best 0tigten unseren Weg.

Beim ersten Zeittraining war ich bei weitem mit der Rundenzeit von 1.34.40 und dem 12 Startplatz noch nicht zufrieden. Gemeinsam mit Richman analysierten wir das erste Zeittraining und konnten dadurch kleine aber sehr ausschlagkr 0ftige ’nderungen vornehmen. Die sich wiederum mit einer Zeit von 1.33.70 und dem 8ten Startplatz niederschlugen.

So sehr ich mir f¸r das Rennen am Sonntag Regen w¸nschte, es blieb trocken.

Der Start aus der 2ten Reihe war sehr gelungen, und ich konnte meinen Startplatz verteidigen. Vom Start weg fuhren wir ein sehr hohes Tempo mit Rundenzeiten von 1.33. In der dritten Runde suchte ich einen Weg um am Vordermann Schleindlhuber vorbei zu gehen. Hierbei kam ich ein wenig von der Ideallinie ab, was sogleich der Fahrer hinter mir f¸r einen Blockpass ausnutzte und ich mit einem schweren Sturz in Richtung Reifenstapel flog. Die Besch 0digungen am Bike lieûen kein Weiterfahren zu, somit musste ich mir den Rest des Rennens aus dem Krankenwagenfenster ansehen.

Resume:

  >Der Speed ist o.k., wird aber noch besser

     >Die eine oder andere Sekunde liegt noch im fehlenden Training

     >Die GSX R ist sehr kr 0ftig und pr 0zise zu fahren

     >Die Dunlop Reifen hielten was ich mir von ihnen versprach, und hatten auch nach mehreren schnellen Runden noch Gripp.

 Abschlieûend noch ein groûes DankeschÆn an meinen Top Mechaniker Richman „The Burgess“ Holzer vom Autohaus Gramatneusiedel und an „Onkel“ Eppinger f¸r den Boxenplatz und die technische Unterst¸tzung am Bike.

Grillfest

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Fahrtraining am 3. Mai

    

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Unter http://www.motorrad.gol.at  findet Ihr ebenfalls ¸ber 600 Fotos vom 3. Mai 06

HALLO NACH CANADA!

Gratuliere Omi, der G 0stebucheintrag hat geklappt!

   

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Am 24. April hatte ich ideale Trainingsbedingungen und eine perfekte Betreuung beim Fahren in Ungarn.

Die Suzuki liegt mir sehr gut und auch ich komme langsam in Form.

Der n 0chste Test

   

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Wieder einmal hab ich am Pannoniaring fleiûig trainiert.

Bei der elektronischen Freigabe hat Sascha alles perfekt eingestellt. Keine Fehlermeldung mehr und alle unnÆtigen Stecker an der K6 wurden entfernt.

Somit hab ich mir die Anschaffung vom Kit Kabelbaum erspart. Auch der G-Pack wurde von Sascha ausgetrickst.

Beim Fahrwerk (Gabel) vertrau ich nat¸rlich wieder auf die K¸nste von Charles Webster. Die Gabel arbeitet sehr feinf¸hlig und ist doch straff genug f¸r harte BremsmanÆver.

Schritt f¸r Schritt kommen in den n 0chsten Tagen weitere Tunningteile an die K6. Ja, und dann kommt ja noch Franz Senn mit seinem Tunningk¸nsten f¸r den Motor.

GSX-R im Endstadium!

   

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Zahlreiche Helfer ermÆglichten es mir das Bike ann 0hernd zur Perfektion zu bringen. Die n 0chsten Testfahrten, in den kommenden Wochen, werden um einiges aussagekr 0ftiger sein als die erste Fahrt mit der Suzuki. Auf den Fotos pr 0sentiert sich die Suzuki in ihrem fast fertigen Outfit.

Vorbereitungen laufen auf Hochtouren!

   

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Nachdem die erste Testfahrt mehr als zufrieden stellend verlaufen ist, k¸mmere ich mich nun vermehrt um die technische Fertigstellung des Motorrads. Ohne meine fleiûigen Helfer w¸rde ich nicht so rasch vorankommen.

Auch dieses Jahr konnte ich die technischen Einrichtungen der Firma Just bis sp 0t in die Nacht nutzen. Hier freut es mich besonders, dass meine Frau Birgit das eine oder andere Drehteil gleich selbst in die Hand nahm. Den Aufbau des Schaltautomaten ¸bernahm Sascha R¸ttgers (Sascha # 13) seines Zeichens eifriger R6-Gl¸her, und Techniker mit sehr viel Gef¸hl f¸rs Detail. F¸r die mysteriÆsen Ger 0usche (piep…..) aus der Werkstatt sorgte wieder mal Dr. J¸rgi Abi. Auûerdem wurden wir vom Rest der Familie Arbeithuber bestens mit Essen und Unterkunft versorgt.

Die Aufbauarbeiten sind noch lange nicht abgeschlossen doch es geht stetig vorw 0rts. Demn 0chst wird die Suzuki von Dr. Franz Senn aufs Gr¸ndlichste untersucht, damit ich Mitte April bei den n 0chsten Testfahrten schon auf Zeitenjagd gehen kann.   

Erste Testfahrt mit der Suzuki GSX-R 1000

Am Donnerstag den 23. M 0rz drehte ich die ersten Runden mit meinem Kampfger 0t f¸r 2006.

Da ich das Bike erst sehr sp 0t geliefert bekam konnte ich es nur bedingt einsatzf 0hig machen.

Der starke Wind der leider an diesem Tag ¸ber den Ring wehte war sehr stÆrend und auch ziemlich gef 0hrlich.

Ich fuhr sehr viele Runden und f¸hlte mich auf Anhieb wohl und sicher.

Nun liegt es an mir das Bike weiter aufzubauen um f¸r das erste Rennen am 29. April am Hungaroring ger¸stet zu sein.

 

Speed-Rodeln am Semmering am 14. J 0nner 2006

Kaiserwetter und eine geniale Partie waren der Garant f¸r einen wunderschÆnen Samstagnachmittag am Semmering-Zauberberg.

Bevor es jedoch zum Rodeln ging wurde noch der Spezialpunsch vom Dr. ABI verkostet.

Wir starteten in Zweierteams, mit den ausgeborgten Rodeln somit hatten wir alle gleiches Material. Die Strecke kannte niemand so wirklich, deshalb kamen wir nur schmerzlich dahinter welche T¸cken die Bahn f¸r uns bereithielt. Bei einigen Teilnehmern f¸hrte so manche Bodenwelle zu blauen Flecken und Wehgeschrei!

Bei der ersten Zwischenstation machten wir eine Sammelstelle um auf den Rest der Partie zu warten und tranken noch schnell Speedwasser (Punsch).

Den ersten Lauf entschieden Hainburg 1 (Sasch und Robs) nur sehr knapp (und mit unerlaubter Linienwahl HIHIHIHI) f¸r sich. Anm. der Redaktion „Aber im Fahrerlager wurde gemunkelt dass Mike und Birgit das Rennen eindeutig gewonnen haben.“

Wir alle mussten danach erst einmal auftanken und kurz relaxen. Nach der verdienten Pause fuhren wir mit der Gondel erneut auf den Berg um den zweiten Lauf des Rennens zu bestreiten.

Diesen aufregenden Tag lieûen wir in der nahe gelegenen Pizzeria mit einem deftigen Schmaus ausklingen.

Klicke auf die Fotos um sie zu vergrÆssern!

                                      

              

                              

                 

Kart Benefiz Veranstaltung in Kottingbrunn

           

 

Das Kartrennen in Kottingbrunn am 17. Dezember 2005 war eine tolle Veranstaltung mit einem sehr sinnvollen Zweck. S 0mtliche Einnahmen kamen Kebskrankenkindern zu gute.

Das Rennen ging ¸ber 4 Stunden und beim letzten Turn fuhr jeweils ein so genannter „Promi“ bei einem der Teams mit. Auch ich konnte dem etwas beisteuern und durfte bei einem Team Gas geben.

 Beim Zeittraining war ich an der dritten Stelle und musste mir daf¸r einiges anhÆren. Aber ich wusste genau dass mein Kart extrem langsam war und ich bei weitem schneller fahren konnte. Als ich diesen Faktor ansprach wurde nat¸rlich noch mehr Schm 0h g¥f¸hrt.

Am Ende der Veranstaltung konnten die „Promis“ noch ein eigenes Rennen fahren. Nun hatte ich weit bessere Voraussetzungen als zuvor im Training und fuhr mit einem anderen Kart gleich nach dem Start auf die dritte Position. Zu diesem Zeitpunkt f¸hrte Stefan Reininger vor Hanson Schruf. Noch in der ersten Runde ging ich an Hanson vorbei und konnte mich an die Verfolgung von Hr. Reiniger machen. Ich kam immer n 0her und nach einigen Runden ¸berholte ich auch Ihn. Zu meiner groûen Verwunderung setzte ich mich vom Rest des Feldes ab und gewann mit groûem Vorsprung das Rennen.